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kulturelle bildung

Ich liebe es, Kindern und Jugendlichen durch kulturelle Bildung neue Perspektiven zu eröffnen. In meinen langjährigen Workshops verbinde ich künstlerische Praxis mit digitalen Technologien. Mit freier, genreübergreifender Herangehensweise verbinde ich visuelle Gestaltung mit konzeptioneller Tiefe. Ich bin überzeugt davon, dass Bildung diesen künstlerischen Ausdruck braucht, denn er schafft Kindern und Jugendlichen einen Raum für eigene Ideen, emotionale Tiefe und mutige Blicke, weit über die bloße Vermittlung von Inhalten hinaus.‍ ‍

Medien bildung

Es ist mir besonders wichtig, Kinder und Jugendliche bei den Herausforderungen der digitalen Welt zu begleiten. In unseren digitalen Zeiten unterstütze ich sie dabei, kritisches Verständnis, innovative Nutzung und verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu entwickeln. Mein Antrieb ist es, eigenständiges kritisches Denken anzustoßen und Räume zu schaffen, in denen Neugier, Experimentierfreude und kritische Reflexion Hand in Hand gehen. Meine Arbeitsweise ist praxisnah, nachhaltig und wirkungsvoll.

Ebenso leite ich Medien Elternabende in Kooperation mit dem OKSH und biete auf Anfrage Lehrerfortbildungen an.

Förderreferenzen/Bildungspartner: Bildungsministerium SH, Schule trifft Kultur, Offener Kanal SH, Verein Miteinander Leben e.V., Cultural Bridge, Stiftung Bildung, Partnerschaft für Demokratie, Kunst hoch Schule

projekte (auswahl)

das multimediale theater

In Kooperation mit Theaterpädagogin und Kulturvermittlerin Nadeshda Yassin wurde das Konzept des multimedialen Theaters schon zu verschiedenen Themen erfolgreich durchgeführt. Schülerinnen entwickeln im Workshop Szenen zu Themen wie z.B. Identität, Heimat, Wünsche & Träume. Aus eigenen Impulsen und ihrer Lebenswelt entstehen performative Elemente, die sie mit mir fotografisch, auditiv und videobasiert ergänzen. Während der Prozess ihnen beibringt, persönlich wichtige Themen multimedial auszudrücken, trägt die Abschlussdarbietung diese nach außen, regt Diskussionen an und zeigt die Wirkung ihrer kreativen Arbeit.

medien reflexion

Meine Medienbildungsangebote an Schulen knüpfen an die Lebenswelt der Schülerinnen an und schaffen einen ehrlichen, wertfreien Raum zur Reflexion des eigenen Medienkonsums sowie seiner positiven und negativen Auswirkungen. Von dort aus werden gesellschaftliche Herausforderungen wie Desinformation, Social Media, KI, Cybermobbing und Hass im Netz gemeinsam untersucht und mit kreativen, analogen wie digitalen Methoden bearbeitet. In enger Zusammenarbeit mit dem Verein Miteinander Leben e.V. aus Mölln, bringe ich im Rahmen der Demokratiebildung auch das Modul „Cyber Rights“ an Schulen.

Ich bin kein Bild! Social Media und Identität

Jugendliche prägt ihr intensiver Social-Media-Konsum. Perfekt inszenierte Fotos und Videos beeinflussen Wahrnehmung und Identität. Positiv an die Jugendkultur angehend begegne ich den Schülerinnen in ihrer Lebenswelt und beleuchte mit ihnen Vorbilder sowie die Maschinerie hinter den Darstellungen. Durch kritische Reflexion von Schönheitsidealen und der Inszenierung des eigenen Lebens in sozialen Netzwerken können sie die Auswirkungen auf ihr Leben diskutieren. Durch verschiedene praktische Aufgaben haben sie die Möglichkeit, aktiv zu gestalten, vom Konsum zur eigenen, kreativen Produktion mit Foto und Video.

Nachrichten / infosendung

SchülerInnen produzieren professionelle Info- und Nachrichtensendungen in konzentrierter Teamarbeit mit meiner Begleitung. Von Recherche und Texterstellung über Moderation, Green-Screen-Produktion, Kamera- und Lichtführung, bis zur Postproduktion durchlaufen sie einen kompletten Produktionsprozess. Sie lernen aktiv zu gestalten statt passiv zu konsumieren, mit Medienkompetenz, Teamgeist und technischem Know-how. Ein arbeitsintensiver, aber hochspannender Workshop. Beispiele sind „Good News" die Nachrichtensenung mit positiven Meldungen oder “Schau wie Schlau”, eine Infosendungen zum Thema Umweltschutz und Klimawandel.

Stop motion

Mit der Stop-Motion-Technik verarbeiten Schülerinnen freie oder vorgegebene Themen, auch aus dem Unterricht, zu eigenen Filmen. Die Technik fasziniert durch ihre Magie. Unbelebte Figuren beginnen zu leben, Geschichten entstehen aus Hunderten winziger Bewegungen. Besonders toll ist sie für kreative Teamarbeit, Geduld und interdisziplinäres Lernen. Kunst trifft Technik, Lehrstoff wird lebendig, und viele erleben das Erfolgserlebnis des eigenen Films. Selbst wenn nicht alles perfekt gelingt, bekommen die SchülerInnen einen Eindruck vom Aufwand echter Filmproduktion.

jüdisches leben in schleswig holstein

In Kooperation mit der Theaterpädagogin Nadeshda Yassin und dem Jüdischen Museum in Rendsburg betrachten wir mit SchülerInnen das facettenreiche Thema des jüdischen Lebens (heute) und nähern uns Themen wie Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und Gemeinschaftsleben. Diese Themen bieten Anknüpfungspunkte für die Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen.Ein zentraler Aspekt ist die Arbeit im jüdischen Museum in Rendsburg. Die Einbindung in den Museumsbetrieb bietet den SchülerInnen die Möglichkeit, den Austausch mit ExpertInnen. Im Prozess entsteht eine multimediale Ausstellung mit Fotos, Interviews und Tonaufnahmen.

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